So funktioniert die Kältesauna

Kurzzeittherapie mit Langzeitwirkung

Seit langer Zeit nutzt man die Kräfte der Kälte um den Körper abzuhärten, die Gesundheit zu stärken, Schmerzen zu reduzieren und neue Energie zu tanken. Die Ganzkörperkältetherapie ist ein innovatives Verfahren, dass ursprünglich in Japan entwickelt wurde und seit den 80er Jahren in Europa bekannt ist.

Die Kältesauna stellt in der Ganzkörperkältetherapie eine Weiterentwicklung der klassischen Kältekammer dar. Die Temperaturen sind mit -160 C nicht nur deutlich niedriger, der Kunde erfährt zusätzlich weitere Vorteile.

Beispielsweise, dass auf die Vermummung des Kopfes verzichtet werden kann, da dieser während der gesamten Anwendung oberhalb der Kältesauna herausschaut. Dieses wird von vielen Anwendern als nicht so beklemmend empfunden wie in einer geschlossenen Kältekammer. Des Weiteren entfällt das Einatmen von zu kalter Luft, da die normal temperierte Zimmerluft eingeatmet wird, was von vielen ebenfalls als angenehmer empfunden wird.

Bei der Behandlung befindet sich der Besucher für 2 bis 3 Minuten in der Kältesauna bei ca. minus 110-160 Grad Celsius. Die Wirkungsweise beruht auf der plötzlichen Abkühlung der Haut. Glückshormone werden freigesetzt, die Durchblutung wird angeregt und der Stoffwechsel wird durch erhöhte Sauerstoffaufnahme angeregt.

Die Kälte ist extrem trocken, daher gut erträglich und ungefährlich für unseren Körper. Aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit wird die Kälte als sehr erfrischend und angenehm empfunden.

Die positiven Folgen der Anwendung sind beeindruckend, nicht nur bei gesundheitlichen Beschwerden, sondern auch bei Stress und hoher Belastung in Alltag, Beruf und beim Sport.